Vollverdrängungspfähle
Vollverdrängungspfähle

Vollverdrängungspfähle

Das Bohrwerkzeug, welches aus Bohranfänger, Vorlaufschnecke und konisch verlaufendem Verdrängungskörper besteht, wird eingedreht und eingedrückt. Hierbei spielt die Entwicklung der Gerätetechnik eine große Rolle, da moderne Drehbohrgeräte gleichzeitig hohe Drehmomente und Anpressdrücke auf das Werkzeug übertragen können. So lassen sich je nach Untergrundverhältnisse Pfahllängen von bis zu 30 m und Durchmesser von bis zu 800 mm erzielen.

Nach Erreichen der Endtiefe erfolgt das Betonieren des Pfahles durch die zentrische Hohlseele im Bohrgestänge, analog dem System Trelicon. Ebenso erlaubt dieses Verfahren hohe Produktionsraten im Vergleich zu verrohrten oder suspensionsgestützten Pfählen.

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