Überschnittene Bohrpfahlwände

Überschnittene Bohrpfahlwände stellen eine weit verbreitete Verbauart dar. In einem ersten Arbeitsschritt werden unbewehrte Primärpfähle hergestellt. Die Ansatzgenauigkeit wird mittels Bohrschablone sichergestellt. Im Pfahlzwischenraum werden anschließend bewehrte Sekundärpfähle ausgeführt, wobei die Sekundärpfähle in die Primärpfähle einschneiden.

Sowohl Pfahldurchmesser, Achsabstand und somit Anteil der Überlappung sowie Pfahltiefe und Bewehrungsgehalt werden an die statischen Anforderungen angepasst. Die erzielbaren Durchmesser variieren zwischen 60 cm und 120 cm.

 

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Überschnittene Bohrpfahlwände / Projekte der TREVI Gruppe

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